October Looks 2018

You return like autumn, and I fall every time.

– faraway

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Blazer x Overknees // IG: @josefinehj

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Leo print x shiny pants // IG: @sonyaesman

And all at once, summer collapsed into fall.

– Oscar Wilde

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Expelliarmus! // IG: @vmarievv

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Long sleeves x plaid skirt // IG: @lenamaria.s

What are your favourites this fall? // Was sind eure Lieblingslooks diesen Herbst?

Stay cozy,

XC

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Alleine Reisen

All of those moments, even the most beautiful place you go to – the most exciting things that happen to you – all of that means nothing when you cannot share it with the people you love the most.

s2eid ihr schon mal alleine verreist?

Ich hatte immer großen Respekt davor. Ehrlich gesagt habe ich auch immer gedacht, mir würde langweilig werden, wenn ich alleine irgendwo hinfahre.

Alle sagen, dass man erst dann wirklich glücklich ist, wenn man alleine Glück findet.

Mit dieser Weisheit hatte ich lange Probleme. Besonders nach meiner ersten richtigen Trennung.

Ich dachte, ich könnte nie wieder alleine sein. Ich habe mich so sehr an eine andere Person in meinem Leben gewöhnt – ich hatte alles danach ausgerichtet. Und hatte lange Angst, irgendwann alleine dazustehen, was auch ehrlich gesagt monatelang der Hauptgrund war, dass ich nicht Schluss machte. Auch, wenn es egoistisch war. Ich brauchte ein ganzes Jahr, zwei Monate und einen Umzug nach Kanada, um zu realisieren, dass ich durchaus dazu in der Lage bin, die Zeit mit mir selbst zu genießen. Dort habe ich gelernt, dass alleine sein überhaupt nicht schlimm ist. Endlich!

Schließlich habe ich beschlossen, dass ich alleine einen Trip unternehmen möchte: einen Tagesausflug nach Kiel. Ich habe auch absichtlich niemanden danach gefragt, mitzukommen wollen. Das würde ich auch alleine schaffen.

Die Busfahrt war entspannt, ich konnte Musik hören und tagträumen. In Kiel selbst bin ich viel herumspraziert und habe mir den wunderschönen Hafen angesehen. Ich habe die See richtig in der Luft gespürt, ich liebe das. Mich macht es immer direkt glücklich, wenn ich am Meer bin, egal ob es warm oder kalt ist.

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Schließlich habe ich mich an den Hafen gesetzt, die Boote angeschaut und den Moment genossen. Eine Sache störte mich aber…

Was alles bringen mir all diese schönen Momente, wenn ich sie nicht mit den Menschen, die ich am meisten liebe, teilen kann?

Ich weiß, ich kann alleine sein. Aber will ich das? Ich will meine Zeit gemeinsam mit anderen verbringen. Menschen so gut wie möglich mit jeder ihrer Facetten in verschiedensten Situationen kennenlernen. Ich möchte alle möglichen Momente mit ihnen teilen.

Wie seht ihr das? Seid ihr schon mal alleine verreist? Wie fandet ihr dieses Erlebnis und würdet ihr es wieder machen?

Ich freue mich von euch zu hören!

Chris

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Taking Chances: Handlungen & Konsequenzen

Alles, was du tust führt zu etwas. Alles, das bedeutet jede Handlung, jedes Gespräch, jeder Job, et cetera. Wirklich alles, was du in die Welt setzt, führt zu etwas anderem. Jede Handlung hat eben Folgehandlungen.

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Wenn du beispielsweise jeden Tag zu Fuß gehst anstatt mit dem Bus zu fahren, wird sich das irgendwann in einer besseren Ausdauer oder einem schlankeren Körper zeigen. Oder wenn du deinen Sitznachbarn im Flugzeug ansprichst, kann derjenige dir vielleicht ein nützlicher Kontakt in der Zukunft sein, der dir in 10 Jahren einen Job verschafft. Vielleicht bist du jetzt noch Volunteer bei einer Organisation und denkst dir Warum mache ich das eigentlich? Ich werde ja nicht mal bezahlt… Vielleicht ist es aber genau diese Organisation, in der du in 2 Jahren die Liebe deines Lebens kennenlernst?

Was ich damit sagen will? Wirklich alles führt zu etwas anderem – meist etwas komplett unerwartetem!  Alles, was du tust, jeder Input, den du gibst, gibt dir irgendwann einen Output und wird dir in irgendeiner Weise weiterhelfen. Jeder Kontakt. Jedes Praktikum. Jede Lehrveranstaltung. Jede Beziehung.

Ich wäre zum Beispiel nie hier in Hamburg gelandet, wenn ich nicht vor 1,5 Jahren spontan zu einer Freundin gefahren wäre, obwohl ich zwei Tage danach eine große mündliche Prüfung hatte. Ich dachte mir damals aber „YOLO – ich lebe nur einmal, Prüfung hin oder her“. Dort habe ich schließlich ein Mädchen kennengelernt, die ich dann 6 Monate später in Berlin besuchen konnte, wodurch ich überhaupt erst die Idee hatte, nach Hamburg zu fahren und dort an der Agentur vorbeizulaufen, in der ich jetzt mein Praktikum mache und schon so viel gelernt und erlebt habe. Damals habe ich auch ein unbezahltes Fernpraktikum im Bereich Online Marketing gemacht, was sicherlich auch ausschlaggebend für meine Arbeit jetzt ist. Ich habe all diese Chancen ergriffen: Ich bin spontan zu meiner Freundin gefahren, habe dann auch noch Hamburg besucht und ein unbezahltes Vollzeit-Praktikum gemacht! Und dadurch kann ich nun in Hamburg in einer der größten Werbeagenturen mein Social Media Praktikum machen.

Am Anfang denkt man sich oft nichts bei Sachen, aber im Endeffekt hat alles Konsequenzen. Am Ende ergibt dann alles einen Sinn und erst dann versteht man, warum gewisse Dinge gewesen sind, wie sie sind. Am Ende ergibt sich ein großes ganzes Bild.

 

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Wodurch jedoch sicherlich nichts passieren wird: Wenn man nach der Arbeit jeden Tag  nichts tut. Vielleicht bin ich deshalb so motiviert und will ständig neue Dinge anpacken. Vielleicht bin ich deshalb gefühlt immer am Arbeiten – wenn nicht in der Agentur, dann zuhause an mir selbst oder in einem Café an einem neuen Post. Weil ich weiß, dass alles, was ich mache, im Endeffekt zu etwas Größerem führen wird.

Eines meiner liebsten Mottos ist: Sei ein GOAL-digger. Also jemand, der ein Ziel nach dem nächsten verfolgt. Genau so lebe ich und will ich leben. Kein Stillstand, immer weiter.

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Ich brauche dieses Immer-Weiter. Ohne wird mir langweilig. Ich versuche jede Chance zu nutzen und so produktiv wie möglich zu sein.

Wie seht ihr das? Seid ihr auch ein Immer-Weiter Typ? Oder eher entspannt bei den meisten Dingen?

Viel 💖, Chris


Everything you do leads up to something. Everything, every action, every conversation, every job, et cetera. Literally everything you put out in this world will lead to something else. Every action has a consequence.

Let’s say you walk by foot instead of taking the bus everyday. Someday you will have better stamina and maybe even a fitter body. Or if you would start a conversation with your seat neighbour on the next flight you will take. Maybe they are the CEO of a company and will give you their card and a job in 10 years? Or maybe you are volunteering in an organisation at the moment and you want to quit because all the work you do is unpaid. But what if you run into the love of your life in two years because of your volunteer work at that organisation?

What I mean is that everything leads up to something else – something unexpected mostly! Everything you put in, you will have an output to. Everything will help you in some way in the future. Every contact. Every internship. Every class you take. Every relationship.

For instance, I wouldn’t even live in Hamburg right now, if I wouldn’t have spontaneously visited a friend 1,5 years ago even though I had an important oral exam two days after. But I thought „YOLO – I really only live once, even though I have this exam soon“. However, at my friends‘ place I met a girl who I was able to visit in Berlin six months after that which is why I even had the idea to visit Hamburg as well and only that’s why I came across the agency I work at now because I spontaneously took a chance to visit my friend and then took the chance to visit Hamburg! Back then I also did a volunteer internship which is what helped me big time to even get my internship. All because I took chances. And that’s what life is about – taking chances!

In the beginning it may not be clear why things could be important, but in the end everything leads somewhere. Every tiny action. In the end, it will all make sense in a bigger picture – why things happened or why they didn’t.

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Something that won’t lead to anything though is doing nothing all the time. Maybe that’s why I am so motivated and always want to start new projects. I always do something – be it doing my intership, volunteering, writing blog posts or working on myself through exercise and personal growth books. I know that everything that I do now, will lead to something bigger in the future. 

One of my favourite quotes is Be a goal digger. Someone, who is always going after a goal. That’s how I build up my life: No break, always moving on.

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I need that kind of moving on. Without it, I get bored quite easily. I try to take every opportunity and to be my most productive self.

What do you think about this mindseit? Are you a goal digger? Or are you more of a layed-back person? Or maybe both?

Much 💖, Chris

Decisions, decisions..

Ich bin ein Aus-dem-Bauch-heraus-Mensch. Ich handle nach meinem Bachgefühl, nach dem, was mir meine Intuition sagt. Das war ich immer schon.

Was aber, wenn mir meine Intuition verschiedene Dinge in verschiedenen Momenten sagt?

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Zurzeit suche ich nach einer WG in Wien, für die Zeit ab November. Ich hatte schon einige Skype-Gespräche mit potentiellen MitbewohnerInnen, aber bis jetzt hat sich noch nichts richtig angefühlt.

Vor ein paar Tagen haben mir 3 Mädchen jedoch für ihre WG zugesagt. Die Wohnung ist okay, das Zimmer ist etwas klein, aber der Mietpreis ist dafür auch richtig gut und niedrig. Beim ersten Gespräch mit ihnen habe ich aber gemerkt, dass sie und ich nicht auf einer Wellenlänge sind. Mein Gefühl sagt mir einfach, dass wir uns nicht so gut verstehen würden.

Ich glaube sehr an Energien, und dass vor allem die Umgebung und die Menschen mit denen man am meisten zu tun hat, die eigene Energie beeinflussen. Und von diesen Mädchen habe ich schlechte Vibes gespürt.

Gestern hatte ich jedoch ein ganz anderes Bauchgefühl. Ich dachte mir „Hey, eigentlich wäre es doch eine gute Option“.

Der Mietpreis und die Location der Wohnung wären super.

Also, was nun? Meine Intuition sagt mir zwei komplett verschiedene Dinge.

Was würdet ihr in einer solchen Situation machen? Fallen euch Entscheidungen auch so schwer wie mir?

Nichtsdestotrotz wünsche ich euch allen einen schönen Start in den Oktober! Mit einem Song-Tipp: Sleep Talking von Charlotte Lawrence. Es ist so schön – ich bin richtig obsessed und höre es auf Dauerschleife!

Viel Liebe, Chris


I am a person who trusts their gut. Always have been.

But what to do when your gut instinct tells you different things in different moments?

At the moment, I am looking for a flat and roommates for when I move back to Vienna in one month. I already skyped with some people who are offering a room, but until now nothing really felt right.

A few days ago, three girls said, they’d like me to move in with them. The flat and the room are okay, and the rent is really cheap and good as well. However, when I was talking to the girls, I felt that we weren’t on the same wavelength. My intuition just told me, that I wouldn’t get along with them well.

I strongly believe in energies and that your surroundings and the people you spend time with the most have a big influence on your own energy level. And I just got bad vibes from them.

Yesterday, my gut feeling told me something completely different. I felt like it would be the best decision to move in with them.

The rent and the location of the apartment are great.

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So what now? My intuition tells me two completely different things.

What would you do in a situation like mine? Are you good at making decisions?

However, I hope everyone has a great start into the new month! … with a song tip: Sleep Talking by Charlotte Lawrence. It’s such a good song – I am obsessed and am listening to it 24/7!

Much love, Chris

What if all your daydreams came true?

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He had that James Dean smile.

If this was a Taylor Swift song that’s how I would describe him.

Something about him was just magnetic. But not only his looks. It was everything about him – the way he talked, how he stood, what he talked about. And of course, his smile. I literally could not take my eyes off of him.

And maybe I am crazy. All of my friends know – I tend to get crushes like this, it is part of my personality to get overly excited about things.

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But something about him was different. It was his soul that seemed just magnetic to me.

And then I started imagining.

What if we sat next to each other on the bus?

What if I we would get into talking and would have the most epic adventure. And we would fall in love and I would visit him on weekends. If we would get along perfectly – no awkward pauses – only laughter and deep talks and then laughter again. Instantly. No getting to know each other because it already feels like we have known each other forever.

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Bus number 50 is in a traffic jam. There is an 1:25 h delay.

My daydream stops.

I could feel he had noticed me to. But will one of us make a move?


Er hatte dieses James Dean Lächeln.

So würde ich ihn jedenfalls beschreiben, wenn das hier ein Taylor Swift Song wäre.

Er war magnetisch. Aber nicht nur sein Äußeres – es war einfach alles an ihm: wie er redete, wie er dastand, was er sagte. Und natürlich auch sein Lächeln. Ich konnte meinen Blick einfach nicht von ihm wenden.

Und vielleicht übertreibe ich. Alle meine Freunde wissen, dass ich oft Schwärmereien wie diese habe, es ist geradezu Teil meiner Persönlichkeit, mich leicht für Dinge und Menschen zu begeistern.

Aber etwas an ihm war anders. Fast so, als ob seine Aura ein Magnet wäre.

Und dann startete wieder mein Kopfkino.

Was, wenn wir im Bus nebeneinander sitzen würden?

Was, wenn wir beginnen würden miteinander zu reden und danach ein großes Abenteuer miteinander erleben würden? Und wir würden uns verlieben und ich würde ihn an Wochenenden besuchen. Was, wenn wir uns richtig gut verstehen würden – ohne komische Sprechpausen – nur gute Laune, tiefsinnige Gespräche und dann wieder Scherze und gute Stimmung. Und das von Beginn an. Keine Kennenlernphase, weil es sich ab dem ersten Moment so anfühlt, als ob wir uns schon ewig kennen würden.

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Bus Nummer 50 steckt in einem Stau fest. Er verspätet sich 1 Stunde und 25 Minuten..

Mein Tagtraum stoppt.

Ich spürte, dass er mich auch bemerkt hatte. Aber wird einer von uns den Schritt wagen?

Favourites: Rooftops, Memories & What If’s

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I fall in love with things quite easily. Be it people, buildings, places, clothes, etc. Every month, week and day I find new things I obsess about, new things that excite me.

This week, I want to share some of those things, since I also love to see and read what other people are using and loving.

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L’Oréal Paris Hydra Genius.

This product changed my morning routine completely and made me more confident, when it comes to my skin care. It hydrates so well, my skin feels fresh the whole day (!) after I use it, and as a plus it gives me a nice glow.

It costs € 9,99, which is a great price for a good skin care product.

 

 

 

 

 

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Photoboxes.

… are honestly so much fun.

Simple as that.

Every good party should have one. Everytime I see one, my friends will have to take a photo with me – no buts.

 

 

 

 

 

 

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Rooftop bars.

A good outfit. A big city. Lots of people and you on a rooftop. What else could I want from a night out?

I took this photo in Berlin at the club House of Weekend. Our agency hosted their summer party there. The view was stunning. So many lights. So many good memories.

 

 

 

 

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Therapeutic fasting.

Atm I am very interested in fasting. My flatmate Anneke knows a lot about nutrition and has lend me this book about fasting.

It’s so interesting how many misconceptions I’ve had about food and what a priority it has become in my mind and my life. And also, how addicted I have become to artificial food and sugar.

Anneke and I will probably do a fasting cure together, let’s see how it will go.

 

 

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Red lips.

Autumn equals orange leaves, cozy rainy movie days and red lips to me. Some of the best things in life.

I am thrilled to wear more red lipsticks again, now that the weather has turned colder. My friend Lea gave me this liquid lipstick for my birthday. I already wore it out on a party, and just love the shade. I’m obsessed!

 

 

 

 

What If’s.

I always have “what if” day dreams. Like what if I lived in Vienna and like another life comes to mind.

A girl I have met wrote this to me today and I thought it was really beautiful. I love daydreaming and imagining all kinds of scenarios, especially while sitting on the train or walking and listening to music. I feel really inspired when thinking about „What If“ scenarios, which is why I had to put this idea in this blog post.

What are your favourite things this month? What do you love and obsess about at the moment? Tell me, I’m very curious 🤓

Muchos amor, Chris

Taking Risks

 

Ach Chris, hoffentlich schlägt er mal vor, dass wir uns treffen, das wäre so cool! 😍

Du kannst ihn ja auch fragen 😄🙌

Würde ich gerne machen, aber es nervt, wenn er manchmal Tage braucht, um zurückzuschreiben… Da weiß ich nie woran ich bin

Aber wenn du ihm schreibst und ihn fragst, ob ihr etwas gemeinsam unternehmen wollt, weißt du ja durch seine Antwort voran du bist, oder? Dann musst du dir keine Gedanken mehr machen

Hmmm du kennst mich ich habe nicht genug Mut für so etwas :/

Nachdem eine meiner Freundinnen mir von ihrem neuen Instagram-Crush berichtet hat, den sie gerne treffen würde, aber nicht die Erste sein wollte, die nach einem Date fragt, wusste ich nicht wie ich ihr weiterhelfen konnte. Und es warf auch so einige Fragen in mir auf:

Würde ich denn selbst bei meinem Crush den ersten Schritt wagen?

Heißt es, nur weil jemand ein paar Tage nicht schreibt, dass er oder sie automatisch kein Interesse hat?

Warum haben Menschen so eine große Angst vor Zurückweisung?

Angst davor, einen Korb zu bekommen hat ja wirklich jeder. Viele verpassen riesengroße Chancen (in allen Bereichen des Lebens), weil sie so so große Angst haben zu versagen.

Und ich bin ja selber nicht besser: Den Typ, in den ich verknallt bin (aber so richtig, ohne ihn überhaupt wirklich zu kennen), den könnte ich mit allem Mut nicht fragen, ob wir mal etwas unternehmen wolen. Ich konnte ihm nach einer Zeit nicht mal antworten, weil ich mich selber so awkward gefühlt habe, und nicht gut genug. Und das obwohl ich sonst absolut keine Probleme habe irgendwelche fremden Menschen anzusprechen!! Und warum das Ganze? Weil ich Angst habe, er könnte mir sagen, er interessiert sich nicht für mich und die ganzen Szenarien, die ich in meinem Kopf erfunden habe, werden nie so in Echt passieren.

Aber ganz ehrlich – wurden wir denn nicht alle bereits zurückgewiesen? Was ist das Schlimmste, das passieren kann? Er sagt „Nein“, und dann? Dann nichts, weil ich ihn ziemlich sicher nie wieder so begegnen werde. Und dasselbe mit meiner Freundin: Wenn sie abgewiesen werden würde, würde sie ihm sowieso nie wieder begegnen, sie hat ihn ja auch in der Realität nie getroffen! Die Chance, dass das passiert, ist da noch 100000000 mal höher, wenn sie ihn selbst nach einem Date fragen würde!

Also warum nicht einfach riskieren? 

Besser riskieren und Fehler machen, als sich am Ende zu bereuen, es nicht wenigstens versucht zu haben. Und sich dann zu fragen „Was wäre, wenn…“.

Mut. Das ist das, wovon wir alle ein bisschen mehr brauchen.

Chris xx


Ohh Chris, I hope he will ask me to meet up with him, that would be amazing! 😍

You could also ask him out 😄🙌

I would love to, but it annoys me that he doesn’t write back regularily… That way I’m not sure how he feels about me

But if you would ask him out, you will be able to tell by his answer if he likes you or not? Then you wouldn’t have to be unsure about it

Hmmm you know me, I am not brave enough for things like this :/

After a friend of mine told me about her latest Instagram-Crush, but didn’t want to be the first one to make a move and ask him out, I didn’t know how I could help her. And it brought up some questions in me:

Would I make the first move with my crush?

Does not writing someone back instantly equals that they aren’t interested?

Why do people fear rejection so much?

Everybody is familiar with the fear of being rejected. Many of us miss ot on huge opportunities (in every aspect of life) because they are so so afraid of failing.

And I am not better myself: I could never start to text the guy I have a crush on (I mean a huuuge crush, and I don’t even really know him). I couldn’t even reply his messages, because I felt so awkward about everything I wrote. And why? Because I was afraid that he wouldn’t like me back.

But let’s be honest – haven’t we all been rejected once? What is the worst thing that could happen? He could say „No“ and then? Then nothing, because I will probably never see him again. And same thing goes for my friend: If he would reject her then she wouldn’t even meet him!! So it cannot be awkward. However the chance that she could meet him will increase 100000 times if she wuld ask him for a date!

So why not just risk it?

It’s better to take risks and make mistakes and fail than not risking anything and regretting it afterwards while asking yourself „What would have happened if…?“

Bravery. That’s what we all need a little bit more of.

Chris xx

Life Update: Saying Yes

Sonnenuntergang. Das erste Mal Segeln. Gute Laune, tolle Menschen. Und das hätte ich um ein Haar verpasst.

Die ganze Woche hatte ich schon viel unternommen, und an diesem Abend war wieder etwas geplant. Ich wollte nicht hingehen, weil ich zu müde war und einfach keine Lust hatte. Früher wäre ich ohne große Überlegungen hingegangen. Ich möchte ja nichts verpassen. Ich bin nur einmal jung und will jeden Tag nutzen so gut es geht.

In den letzten Monaten war das anders. Ich habe Dinge oft abgesagt, weil ich mich nicht gut fühlte. Und das war auch keine Ausrede – ich fühlte mich ja wirklich nicht danach. Aber wisst ihr was? Mein früheres Ich hatte recht. Ich will in meinem Leben so viel wie möglich erleben, neue Menschen kennenlernen und jede Sekunde nutzen. Denn auch wenn es dramatisch klingt: Unser Leben ist kurz, und es vergeht schneller als gedacht.

Und klar, Ruhepausen braucht jeder, aber ich weiß, ich hatte jetzt genug davon.

Also ging ich mit zum Segeln (nach langem Überreden einer Freundin)… und es war einer der besten Abende dieses Jahr. Ich habe auf einem Boot einen wunderschönen Sonnenuntergang gesehen, habe viele tolle Menschen kennengelernt, lange tiefgründige Gespräche geführt, neue Orte entdeckt, alte Musik wiederentdeckt und mit all dem Erinnerungen für’s Leben gemacht.

Was ist passiert?

Zwei Monate bin ich jetzt schon hier in Hamburg, und neben den schönen Momenten und Tagen wie ebendiesen, ist einiges passiert – auch in meinem Kopf. Meine „Say yes to Adventures“-Einstellung kommt zurück, und auch meine Liebe zum Leben und zu mir selbst.

Viel zu lange hat sich nichts extrem gut oder extrem schlecht angefühlt – alles war so normal. Und die Zeit hier vergeht einfach viel zu schnell. Zwei Monate um, zwei Monate noch vor mir.

Zuhause ist da wo deine Freunde sind

So sehr ich diese Stadt auch liebe, eines habe ich hier auf jeden Fall erkannt: Wie wichtig mir meine Freunde sind, und wie sehr ich sie vermisse. Mehr denn je. WhatsApp Chats und Skype Calls helfen zwar, aber es ist einfach nicht dasselbe.

Ich bin aber dankbar für diese Erkenntnis, denn so kann ich all die Menschen, die ich liebe umso mehr schätzen. Und ebenso alle neuen Menschen, die ich tagtäglich kennenlerne, und die mich inspirieren.

Wofür seid ihr diese Woche dankbar? Habt ihr bereits in einem anderen Land gewohnt? Wie war das für euch?

Ich wünsche jedem eine schöne Woche,

Chris


Watching the sunset. Sailing for the first time. Having a good time with great people. And I nearly missed out on it.

I have done so much this past week, and that night I had plan again. I didn’t want to go. Frankly, I was way too tired. Two years ago, I wouldn’t have thought twice about it, of course I would have gone!!  I didn’t want to miss out on anything. We only live once and we should live every day like it’s our last.

However, the past months, I felt differently. I would cancel plans often, because I simply didn’t feel good. But you know what? The Christine two years ago was right. I want to live, experience things. Make the most of my time and meet new people. And as cheesy as it sounds: Life is short, and it goes by faster than we think.

And yes, everyone needs breaks here and there, but I’ve had enough of them.

So I went sailing with the others and it was one of the best evenings this year. I have seen a beautiful sunset on a boat, met lots of interesting people, had long deep talks, saw new places in Hamburg, rediscovered good music and made memories for life.

What has happened?

I am living here in Hamburg for two months now, and lots of things have happened, especially in my mind. My „Saying yes to adventures“-mindset is back, as well as my love for life and myself.

Nothing has really felt extremely good or bad for such a long time, everything just seemed so normal. And the time here just flies by so fast. Two months over, another two to go.

Home is where your friends are

As much as I love this city, one thing I have learnt here for sure: How important my friends are to me, and how much I miss them. More than ever. WhatsApp chats and Skype calls help a lot, but it’s just not the same without them here.

I am very grateful for this insight though, because now I appreciate the people I love much more. As well as the amazing new people I get to meet every day, who inspire me.

What are you thankful for? Have you ever lived in a different country? What was your experience like?

I hope you have a wonderful week,

xx Chris

Christine who?

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Christine. Das bin wohl ich. Doch wer bin ich wirklich?

Ich fühle mich als gäbe es mehr als nur ein Ich. Mehr als nur eine Christine, eine Seite an mir, einen Charakter. Ich fühle mich als ob ich ständig verschiedene Facetten annehme.

Da gibt es zum einen die selbstbewusste, taffe Christine. Sie weiß was sie will, ist ehrlich, hat klare Standpunkte und Meinungen. Sie ist die „wilde“ der Gruppe. Sie lässt sich von nichts und niemandem etwas anhaben.

Dann gibt es die Christine, die keine Partys mag. Die eigentlich nur zuhause sitzen möchte, mit einer Tasse Tee, einer Romantikkomödie, einem flauschigen Bett, bei einem regnerischen Herbsttag. Sie zieht gerne Röcke, Strumpfhosen und süße Kleider an. Ihre ASOS Einkaufstasche ist randvoll. Sie fühlt sich oft auch einsam, ist aber dankbar für jeden  und jede ihrer Freunde und Freundinnen, die ihr immer wieder zur Seite stehen. Sie hat Spaß, auch wenn sie weiß, dass das Leben härter ist als es meistens scheint.

Das Partygirl Christine. Sie feiert und tanzt gerne. Sie lässt sich keinen Spaß entgehen. Sie ist mutig, mit ihr könnte man Pferde stehlen – oder heimlich nachts im Freibad schwimmen, um Abenteuer zu erleben. Tief im inneren ist sie auch etwas einsam. Aber sie lebt ihr Leben in vollsten Zügen. Sie weiß, sie ist nur einmal jung und möchte jede Sekunde nutzen, möchte Abenteuer. Will das Leben spüren. Sie weint nie, sie kann es einfach nicht – Emotionen zeigen fällt ihr schwer, das hat sie nie gelernt.

Dann die Christine, die sich ohne Ausnahme gesund ernährt, Schokolade um jeden Preis meidet, jeden Tag Sport macht, und auch ehrlich gesagt nichts mehr liebt als ihr tägliches Workout. Ihr Körper ist ihr das Wichtigste. Sie liebt Abenteuer auch, und sagt „Ja“ zu jeder Gelegenheit. Sie ist offen, freundlich, lächelt zu jeder Tageszeit, immer positiv und gut gelaunt.

Und schließlich mich. Die Person, die gerade hier am Laptop sitzt und in die Tastatur tippt, und sich ehrlich gesagt ganz anders fühlt, als jede dieser früheren Personen. Jedes Ich, dass ich mal war, in jeder Lebensphase, ist zwar noch ein Teil von mir, aber irgendwie … irgendwie ist etwas anders.

Kennt ihr das Gefühl, das ich beschreibe? Fühlt ihr euch auch manchmal so ganz anders als ihr normalerweise seid? In was für einer Rolle befindet ihr euch gerade?

XO Christine


Christine. That’s me. But who am I really?

I feel as if there was more than just one me. More than just one Christine. Each new season in my life, I become a new person.

For instance, there is the self-confident, tough Christine. She knows exactly what she wants, she is honest, she has clear opinions. She is the „wild one“ of the group.

Then there is the one Christine, that doesn’t like to go to parties. She just wants to sit at home with a cup of tea, watching a rom com in a big fluffy blanket, while it is raining outside. She love wearing cute skirts and dresses. Her ASOS shopping cart is full to the brim. She is lonely on some days, but she is grateful for all of her friends, who are there for her through it all. She loves to have fun, even though she knows how hard life can be.

The partygirl Christine. She loves going out and oh boy, she loves to dance. She never misses out on all the fun. She is the brave one, the one that is game for anything – even if that means breaking into the outdoor swimming pool at night to go skinny dipping. She needs adventure, she craves it. Deep down she is lonely as well, but she is livng life to the fullest. Each and every second. She wants to feel life. She can’t cry – showing emotions is difficult for her, she has never learned it at home.

Then there is the one that eats healthy 100% of the time. She never eats chocolate, she bans it from her food plan. She works out every day, and to be honest, there is nothing more important to her than her daily workout. She loves adventures as well, and says „Yes“ to every opportunity that comes along her way. She is open, friendly, smiles all the time and is happy & optimistic 24/7.

And finally, there is me. The person, who is typing this and who doesn’t feel anything like the Christines above. Every me that I have been before, in each season of my life, is still a part of me… but something feels different.

Do you know the feeling I am describing? Do you also feel completely different than your usual self sometimes?

At which point of your life are you at the moment? Are you content with yourself?

XO Christine